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Mobilität

12 Passagiere in einem Auto: Polizei stoppt Vatertagstour

Die Polizei hat eine ungewöhnliche Vatertagstour gestoppt, bei der 12 Personen in einem Auto unterwegs waren. Ein amüsanter Vorfall, der nicht ohne Konsequenzen blieb.

Daniela Fischer13. August 20261 Min. Lesezeit

In einem skurrilen Vorfall am vergangenen Vatertag wurde die Polizei auf ein Fahrzeug aufmerksam, das doch tatsächlich mit zwölf Personen besetzt war. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Gruppe von Feiernden, die anscheinend der Meinung waren, dass ihr PKW geräumiger sei als es tatsächlich war. Der Anlass war die feucht-fröhliche Vatertagstour, die auf den Straßen für viel Aufsehen sorgte – und nicht zuletzt auch für ein paar hochgezogene Augenbrauen bei den Ordnungshütern.

Die Beamten entschieden sich, das überfüllte Fahrzeug anzuhalten, um mögliche Sicherheitsrisiken auszuschließen. Die ungewollte Überbelegung eines Autos kann nicht nur gegen die Verkehrsordnung verstoßen, sondern auch zu ernsthaften Gefahren im Straßenverkehr führen. Trotz der ernsten Situation konnte man das grinsende Gesicht eines der Passagiere erkennen, der bereitwillig seine eigene „Kapazitätsstudie“ kommentierte. Die Tour endete abrupt, als die Polizisten die Insassen an die frische Luft baten. Ein weiterer schlagkräftiger Beweis dafür, dass auch die besten Pläne manchmal einer gründlichen Überprüfung bedürfen – besonders wenn es um Sicherheit im Straßenverkehr geht.

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